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D: ca. 10´, Eigenverlag
14/12/8/8/6
UA 11.9.2005 Brucknerhaus Linz



Die in diesem Stück komponierten Energieschübe kommen plötzlich!!, in hohem Tempo, wie die zeitlich genau berechneten Schübe eines Triebwerks, um das Gefährt immer erneut zu beschleunigen, auf Kurs zu halten und zielgerichtet in andere Raumdimensionen zu katapultieren.

Und dann das Aufgehen eines hellen energetischen Gebildes, dessen Sog das Gefährt anzieht, hineinzieht, bis ins Zentrum der Helligkeit, mit dem es verschmilzt und schließlich vergeht.

Übrig bleibt die Idee einer Energie, welche Dinge in Gang setzt, vorantreibt; immer und immer von neuem.

Thomas Pernes, Februar 2005